Horst Krüger [1940-2025]

Horst Krüger [1940-2025]

After working as a foreign language correspondent and studying Business Administration and Economics, Horst Krüger trained in classical singing, including art song, opera, and oratorio. Between 1965 and 1986, he served for more than twenty years as a missionary in a German-speaking community in Rio Grande do Sul, the southernmost state of Brazil.

After returning to Germany, he completed both a Master's degree and a Doctorate in Theology. He has served as a lecturer in intercultural church planting with Across, Crosscultural Studies, and Horizonte Weltweit, in cooperation with the University of Wales and New Covenant International University.

Beginning in 1996, Horst Krüger maintained a close partnership with the Jerusalem School of Synoptic Research. He was the German representative of Jerusalem Perspective. In addition, he served as President of the mission organisation "Glaube Hoffnung Liebe" ("Faith, Hope, Love"; missionghl.de). He was also the editor of the mission's bimonthly magazine of the same name, which features biblical articles and missionary news since the late 1940s. Through its ministry, Glaube Hoffnung Liebe supports daycare centres for children and missionary work in southern and northern Brazil, especially in the Amazon basin, among indigenous tribes to spread the Gospel. Horst Krüger continued to travel extensively as a speaker, giving lectures in Germany and abroad on the "Jerusalem Perspective" approach to biblical studies.

Horst was author to several books. His last, Erst die Trauben, dann der Wein, describes the period of approximately 500 years between the Old and New Testaments (between Malachi and Matthew).

Horst Krüger was married to Hildegard. They lived in Aachen, Germany, and have five children, ten grandchildren and one great-grandchild.

Nach seiner Tätigkeit als Fremdsprachenkorrespondent und einem Studium der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre absolvierte Horst Krüger eine Ausbildung im klassischen Gesang mit den Schwerpunkten Kunstlied, Oper und Oratorium. Von 1965 bis 1986 war er mehr als zwanzig Jahre lang als Missionar in einer deutschsprachigen „Kolonie" in Rio Grande do Sul, dem südlichsten Bundesstaat Brasiliens, tätig.

Nach seiner Rückkehr nach Deutschland schloss er sowohl ein Masterstudium als auch eine Promotion in Theologie ab. Als Dozent für interkulturellen Gemeindeaufbau lehrte er bei Across, Crosscultural Studies und Horizonte Weltweit, in Zusammenarbeit mit der University of Wales und der New Covenant International University.

Ab 1996 pflegte Horst Krüger eine enge Zusammenarbeit mit der Jerusalem School of Synoptic Research. Er war der deutsche Repräsentant von Jerusalem Perspective. Darüber hinaus war er Leiter des Missionswerks „Glaube Hoffnung Liebe". Zugleich war er Herausgeber der gleichnamigen zweimonatlich erscheinenden Missionszeitschrift, die seit Ende der 1940er-Jahre biblische Beiträge und Nachrichten aus der Missionsarbeit veröffentlicht. Durch seine Arbeit unterstützt Glaube Hoffnung Liebe Kindertagesstätten sowie missionarische Projekte im Süden und Norden Brasiliens, insbesondere im Amazonasgebiet. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Arbeit unter indigenen Volksgruppen und der Weitergabe des Evangeliums. Horst Krüger war weiterhin viel als Referent unterwegs und hielt im In- und Ausland Vorträge über den Ansatz von Jerusalem Perspective zur Erforschung und zum Verständnis der Bibel.

Horst Krüger war Autor mehrerer Bücher. Sein letztes Buch, Erst die Trauben, dann der Wein, beschäftigt sich mit der etwa 500 Jahre umfassenden Zeit zwischen dem Alten und dem Neuen Testament, also zwischen Maleachi und Matthäus.

Horst Krüger war mit Hildegard verheiratet. Gemeinsam lebten sie in Aachen. Sie haben fünf Kinder, zehn Enkelkinder und ein Urenkelkind.

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